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Sportabzeichen: MitarbeiterInnen werden Prüfer

Zwei Tage dauert die Prüferausbildung, um nach erfolgreichem Abschluss das Deutsche Sportabzeichen für Menschen mit und ohne Behinderung abnehmen zu dürfen. Fünf MitarbeiterInnen haben sich hierfür Theorie und Praxis gestellt und bestanden. Unterstützt wurden sie beim praktischen Teil durch BewohnerInnen aus den Wohnstätte Flammersfeld und Steckenstein, die das Sportabzeichen direkt absolvieren konnten.

Nötig war die Ausbildung geworden, um dem neuen Ansatz der Lebenshilfe Altenkirchen zukünftig mehr inklusiven Sport anbieten zu können, gerecht zu werden. Auch der Sportbund und der Behindertensportverband beschritten hierbei erstmals neue Wege und führten eine kooperative Ausbildung an zwei Tagen durch.

Die Ausbilder der beiden Verbände, Jupp Vallendar und Alexander Smirnow, bedankten sich bei Lebenshilfe Altenkirchen herzlich für die Einladung mit den Worten (Alexander Smirnow): „Inklusion heißt auch Kommunikation. Wir werden künftig enger zusammenarbeiten und die Sportabzeichen-Ausbildung in einer Kombination anbieten. Dadurch kann jeder Prüfer künftig das Sportabzeichen für behinderte und nichtbehinderte Athleten abnehmen.“

Die Lebenshilfe Altenkirchen setzt auf mehr inklusiven Sport, um Menschen zusammenzubringen.
Die Lebenshilfe Altenkirchen setzt auf mehr inklusiven Sport, um Menschen zusammenzubringen.

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