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Selbst sind die Bewohner….

Mund-Nasen-Masken selbst gemacht

In Zeiten von Corona und den damit verbundenen vorgeschrieben Maßnahmen, kam es u.a. zu Lieferengpässen von Mund-/ Nasenmasken. Aber: Der Schutz der Klienten und MitarbeiterInnen ist der Lebenshilfe Altenkirchen besonders wichtig!
Deshalb haben sich die Mitarbeiterinnen Katja Kopper, Alexandra Wertenbruch und Marie Zengerling dazu entschlossen, mit interessierten Wohnstättenbewohnern- und Bewohnerinnen Behelfsmasken selbst zu nähen, die zugleich auch nachhaltig sind.
Zeit genug haben sie, da die WesterwaldWerkstätten und die Tagesförderstätten, durch Corona, länger geschlossen sind.
Einige BewohnerInnen hatten bereits Erfahrungen beim Schneidern gesammelt und konnten sich tatkräftig einbringen - zum Beispiel beim Zuschneiden des Stoffes und der Gummibänder. Der ein oder andere Bewohner entdeckte sich sogar selbst an der Nähmaschine und war voller Euphorie dabei. Die anderen schauten gespannt zu.
Sybille Krah sagte: „Ich bin sehr stolz, dass ich mit der Nähmaschine umgehen kann und somit helfen kann, fehlende Mund- und Nasenmasken herzustellen“. Innerhalb von zwei Wochen entstanden so rund 100 selbstgenähte Mund- und Nasenmasken.

Die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohngruppen 2 und 4 machten sich tatkräftig selbst ans Werk.

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